Kunstkreis-Papengesellschaft Marsberg e V

           

    

    

 

 

 

 

              Foyer der Künstler im Bürgerhaus-Marsberg

 

 

Die Papengesellschaft Marsberg hat eine Kurzausstellung für das Jubiläumswochenende der Marsberger und der Gäste aus Lillers zusammengestellt. Ein Spiegel der vergangenen Zeiten der vielseitigen Künstler.

 

Die Ausstellung ist am Pfinstsamstag, dem 3. Juni und am Pfingstsonntag, dem 4. Juni, jeweils von 11 bis 14 Uhr geöffnet.

 

Der Vorsitzende des Kunstkreises wird an beiden Tagen jeweils um 11 Uhr eine Einführung zur Kunstausstellung mit französischer Übersetztung halten.

 

 

 

 Hier noch das Programm für die Jubiläumsfeierlichkeiten :              siehe Link unten

 

 https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1155326611279800&set=a.106913502787788.14619.100004074161880&type=3

 

 


 

VERNISSAGE

 

 

Bilder zur 25. Gemeinschaftsausstellung der Papengesellschaft im Bürgerhaus in Marsberg.

 

Mitaussteller waren:

 

Margarete Engels

Peter Engels

Dorothee Englaender

Ute Gerstenmaier

Elisabeth Knierim

Vera Laake 

Antje Otto

Hartmut Polewaky

Claudia Schluckebier

Hans-Jürgen Stopperich

 

 

 


 

 

 

EINLADUNG

 

 

Eröffnung der 25. Gemeinschaftsausstellung der Papengesellschaft findet am 19. November um 17 Uhr, im Bürgerhaus Marsberg statt.

Es spielt dazu, am Klavier

Margarete Engels

 


 

 

 

 

 

 

  

Am 24. November um 18.30 Uhr findet eine Lesung statt. Autor Peter Engels berichtet über eine Wanderung durch Deutschland.

 

 

 

 



 


    http://woll-magazin.de/2016/07/31/seelenvoegel-und-andere-kunst/


 

 

EINLADUNG zur Sopmmerausstellung 2016

 

 

 

 

 

 

Dauer der Ausstellung: 29.Juli - 25.August 2016

 

 

 

 

Ausstellende Künstler sind:

 

Dorothee Englaender/ Doro.englaender@gmx.de

 

Hans-Jürgen Stopperich/ hjuergenstopperich@web.de

 

Margarete Engels/ Margarete.engels2@gmail.com

 

Peter Engels/ peter-k.Engels@web.de

 

Ute Gerstenmaier/ Ute_gerstenmaier@yahoo.de

 

Vera Laake/ vera.laake@gmx.de

 

Hartmut Polewsky/ h.polewsky@gmx.de

 

Claudia Schluckebier/ clschuck@gmx.de

 

Antje Otto/ Birkenweg 9  34431 Marsberg/Westheim

 

Elisabeth Knierim/ Vor dem Tore 8  34431 Marsberg

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Marsberg

 

 

Bildcollage Ausstellung im Buergerhaus 2015/Fotos/VeraLaake

 

 

 

In diesem Jahr waren neun Aussteller beteiligt. Zwei von ihnen sind zum ersten Mal dabei gewesen. Claudia Schluckebier aus Marsberg und Hans-Jürgen Stopperich aus Padberg. 

Es beteiligten sich auch Margarete Engels, Vera Laake, Dorothee Engländer, Ute Gerstenmaier, Elisabeth Knierim, Hartmut Polewsky, und Antje Otto.

Der erste Vorsitzende Peter Engels führte durch die Ausstellung und bedankte sich außerdem bei den Sponsoren, die da wären:

 

Sparkasse Paderborn-Detmold

Sparkasse Hochsauerland

Brauerei Westheim 

 

 

 


 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

 

 

 

       Die nächste Ausstellung des Kunstkreises- Papengesellschaft 

         wird am 21.November  um 17.00 Uhr im Bürgerhaus Marsberg

         eröffnet . Die Ausstellung wird dann bis zum 29.11.15 täglich

         von 15 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sopnntag zusätzlich von

         10 bis 12 Uhr geöffnet sein

 

 

 

 

 

                                                             

Obermarsberg mit Sternenhimmel  Foto/ Vera Laake 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Die Ausstellung 2014

                                     

 

 

 

 


 

 

 

                                                              Foto/ Diemelbote/ 20.11.2014

 

 

22. November 2014

Zur Eröffnung sprach der stellvertretende Bürgermeister Johannes Wüllner.

Zum 23.Mal stellte der Kunstkreis-Papengesellschaft seine Kunstwerke im Bürgerhaus Marsberg aus. Aussteller und aktive Mitglieder waren          

Magarete Engels, Peter Engels, Dorothee Englaender, Elisabeth Knierim, Vera Laake, Antje Otto und Hartmut Polewsky. 

Zur Ausstellungseröffnung spielte Clara Engels am Flügel .              

 

 

               



Die Zeit scheint reif für eine Renaissance der Romantik",  meint 

Peter Engels. Wenn ich mich umblicke, kann ich Zeichen dieser Vorstellungen entdecken und den Betrachter dazu einladen, die Werke einmal mit den Augen eines Romantikers zu betrachten, auch wenn das Gefühl fremd zu sein scheint, weil der Satz im Ohr klingt: Sei kein Romantiker, die Welt sieht härter aus, womit die Romantik als jugendliches Gefühl  stigmatisiert wurde und in der erwachsenen, vernünftigen, zum Fortschritt verdammten Welt keinen Platz zu haben scheint." 


 

Für das kommende Jahr plant der Verein ein Projekt, das sich mit sakraler Kunst in und um Marsberg beschäftigen soll. Ausgeschrieben wird ein Kunstpreis zum Thema „Bild und Bibel“, dem diesjährigen Motto der evangelischen Kirche Deutschland.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

                            Eindrücke

     Ausstellungseröffnung

   der Sommerausstellung Papengesellschaft 15.06.14

   Ein Dankeschön an  Herrn Stephan Kreye ! Dipl.-Theologe, Dipl.-Pädagoge der katholischen          Landvolkshochschule Anton Heinen Hardehausen in Warburg.

       

 

Fotos/Vera Laake 

 

  Gemeinschaftsausstellung der Papengesellschaft



findet statt, am 15.Juni bis 27.August 2014 in der katholischen Landvolkshochschule " Anton Heinen" in Hardehausen Abt- Overgaer-Straße 1 in 34431 Warburg.

Email.zentrale@lvh-hardehausen.de


Wir laden alle Kunstfreunde mit Freunde und Bekannte recht herzlich ein zur Ausstellungseröffnung am Sonntag den 15.Juni 10.00 Uhr nach dem Gottesdienst um 9.00 Uhr.

 

 

 

                         

                                  

 

 

   
Neuigkeiten von der LVH Hardehausen
Sommerausstellung der Papengesellschaft
Die 135. Hardehausener Galerie eröffnet am 15. Juni mit Werken von Marsberger Künstlern
Am Sonntag, 15. Juni 2014, um 10.00 Uhreröffnet die kath. Landvolkshochschule ihre insgesamt 135. Hardehausener Galerie. Folgende acht Künstlerinnen und Künstler derPapengesellschaft aus Marsberg stellen ausgesuchte Werke bis zum 27. August aus:Margarete und Peter Engels, Vera Laake, Ute Gerstenmaier, Dorothee Englaender, Elisabeth Knierim, Antje Otto und Hartmut Polewsky. Die Exponate der Sommerausstellung spiegeln das gesamte Schaffensspektrum der aktiven Künstlerinnen und Künstler des Marsberger Kunstvereins wieder. Die Papengesellschaft wurde als gemeinnütziger Kunstverein 1993 gegründet. Anlass war die wissenschaftliche Zusammenfassung des Werkes der Bildhauerwerkstatt Papen in Giershagen im 17. und 18. Jahrhundert. Der Kreis zählt 60 passive Mitglieder und 10 aktive Künstlerinnen und Künstler. Zahlreiche Gemeinschaftsausstellungen, historische Ausstellungen, Einzelausstellungen, Kunst- und Kulturreisen, Ausstellungsfahrten, Ausrichtung von Skulpturensymposien in Marsberg, Vorträge, eine Malschule, Ausrichtung des Kleinen Kunstpreises HSK und die Vertretung im August Macke Kuratorium in Meschede durch den Vorsitzenden gehören zu den Aufgaben der Papengesellschaft.
Peter Engels, der Vereinsvorsitzende, wird in die Galerie einführen. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Choryfeen aus Marsberg.
Alle Interessierten sind herzlich zur Vernissage eingeladen.

 





 

 


 

 

 

Gemeinschaftsausstellung 23.11.2013

Kunstkreis-Papengesellschaft 

 

            

                        

 

 

 

 

                               Ausstellung im Bürgerhaus Marsberg

 

                                                                                                                      Foto/Vera Laake

 

Bilder sind still, aber sie sprechen zu uns. Wir müssen in den Dialog treten und mit den Augen hören, was sie uns zu sagen haben. Wandeln Sie das Gesehene in Sprache um und Sie werden erstaunt sein, was uns Bilder zu berichten haben.

 

Auszug Peter Engel " rechts im Bild ,erster Vorsitzender des Kunstkreises-Papengesellschaft

Im Hintergrund links Ute Gerstenmaier Leiterin der Malschule in Westheim  und der zweistimmige Frauenchor " Choryfeen "

 

 

Aussteller waren Hartmut Polewsky, Margarete Engels, Antje  Otto, Vera Laake, Elisabeth Knierim, Dorothe Engländer,           Ute Gerstenmaier und Peter Engels 

 

 

 

Foto/ Vera Laake

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

  Brief an alle Mitglieder der Papengesellschaft

 

    Sehr geehrtes Mitglied !                    06.11.2012

 

Bei der letzten Kunstkreis Sitzung hat der Vorstand beschlossen, dieses Jahr, das erste Mal seit Bestehen des Vereins, keine Gemeinschaftsausstellung zu präsentieren.

 

" Kunst ist schön, macht aber sehr viel Arbeit ! "(Picasso)   Bei der Vorplanung der 22. Gemeinschaftsausstellung mussten wir aktiven Mitglieder feststellen, dass bei den meisten Künstlern dieses Jahr andere Prioritäten Vorrang hatten, wie Familie, Krankheiten u.a.

 

Mit den Arbeiten, die zur Verfügung standen, ließ sich keine Ausstellung im gewohntem Maß einrichten. Um die zahlreichen Besucher der Vergangenheit nicht zu enttäuschen, wollten wir keine "schlechte" Ausstellung ausrichten. Im nächsten Jahr wird die Ausstellung um so schöner werden.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Das Unternehmen "Papenspuren"  ist gut angelaufen. Einige aktive Künstler des Vereins besuchten die Kluskirche (Kapelle) und die beiden Kirchen in Padberg,

( St.Peter und St. Maria Magdalena ) die alle mit Papenarbeiten ausgestattet sind. Dank an Herrn Becker und Herrn Schandelle, sowie an Gräfin Droste, die uns führten und Geschichten rund um die Papenwerke erzählten. Es entstanden dann Zeichnungen und Fotos von den Arbeiten, woraus weiter entwickelte Werke entstehen werden. Die weitere Spurensuche wird uns noch an viele Wirkungsstätten der Bildhauerfamilie führen. Die gesamte Aktion soll in einer besonderen Form der Dokumentation ihren Ausdruck finden.

 

Als kleine Entschädigung zur ausgefallenen Ausstellung, bietet der Verein den Mitgliedern an, an der Fahrt nach Essen, Folkwang Museum, "Farbenrausch - Munch, Matisse und die Expressionisten ", teil zu nehmen. Die Kosten der Führung würde der Verein übernehmen. Für Mitglieder bliebe nur der Fahrpreis und Eintritt zu entrichten. Die Fahrt soll am 06.01.2013 statt finden. Abfahrt ist am Bahnhof Marsberg um 8.00 Uhr.

 

Anmeldungen ab sofort bei Peter Engels / 02992-5481

 

                 

Mit freundlichen Grüßen

Peter Engels

1. Vorsitzende 

 

Foto/ Vera laake                                 

                   

                                                                                                       

 


 

 

Ausstellung Marsberg 2011 

 

                                        

 

 

  

 

 

 

 

 

  21.Ausstellung Kunstkreis Papengesellschaft

                           Vernissage und Eröffnung am 19.11.2011

    

von links.: Vera Laake, Peter Engels, Margarete Engels, Hartmut Polewsky, Dorothee Engländer, Elisabeth Knierim, Brigitte Scherl, Ute Gerstenmaier, Antje Otto        Foto/Dülme

         

         Einführung und Erläuterungen von  Peter Engels       

      

 

    Die " Choryfeen " ein zweistimmiger Frauenchor, Margarete Engels am Klavier

 

 

   Fotos Vera Laake

 

 

 

Die Künstler und Künstlerinnen

 

Ausfertigung der Texte  Peter Engels

 

Elisabeth Knierim

Frau Knierim zeigt abstrackte Arbeiten und eine Skulptur. Von

den abstrakten Gemälden bekommt eine Arbeit eine besondere

Aufmerksamkeit. Das im Längsformat angelegte Bild ist im

Grunde genommen gar kein Gemälde, sondern aktiver,

dynamischer Abdruck eines Prozesses auf der Bildebene. Öl

vermischt sich mit Asche und Farbpigmenten, wobei die Asche als

herkömmlicher Lieferant für die Farbe Schwarz dienlich ist. Die

Asche wurde hier aber nicht als Pigment verwendet und verblieb

im nichttranzendenten Zustand in erster Linie früheres organisches

Material. Die enstandene Dicke der Ebene verleitet die

Künstlerin Spuren von Schabungen und Kratzungen zu

hinterlassen. Die Verdichtung und das scheinbar spontane Anlegen

dieser Kratzspuren geben dem gesamten Bild eine zufällige,

kompakte Eigenständigkeit, die auf der einen Seite einen hohen

Grad der Abstraktion erreicht hat, aber auf der anderen Seite ein

Stück realistischer, menschlicher Natur symbolisiert. Zu diesem

Meisterwerk gesellt sich ein form- und farbstarkes Bild, was der

Künstlerin leichter zuzuordnen ist. Gelb dominiert die Fläche, die

durch zwei dunkle Farbstreifen im oberen und unteren Bildrand

begrenzt scheint. Die Fläche gibt Platz für zwei weitere

Irritationen. In der rechten Hälfte formiert sich eine malerisch

aufgetragene Komposition. In der linken Bildhälfte findet ein

vertikal angelegter Streifen mit exakten Kanten sein Platz. Diese

plötzlich auftretende Linie stammt aus einem kollektiven

Verständnis der unterbewussten Formsprache, denn

unabgesprochen taucht die Linie in vielen Bildern dieser

Ausstellung wieder auf, so das ich die Ausstellung," die

Ausstellung der wieder gefundenen Linie" getauft habe. 

 

   

 

 Antje Otto

Ganz ohne scheint Antje Otto in ihren großformatig

angelegten Blumen- und Baumstück auszukommen. Die Blüten

der Stockrosen kontrastieren prächtig zum grünen Blättermeer.

Mit einzigartiger Präzision suggeriert Frau Otto diese

Gartenszene. Sie traf die Farbigkeit der Blüten und Blätter der

Natur so genau, dass die Illusion der Organik auf einem hohem

Niveau erreicht werden konnte. Im Baumstück hat sich die

Künstlerin in einen regelrechten Rausch gemalt, wobei sie aber nie

die Kontrolle über den Versuch einer naturalistischen Darstellung

der Weide und des Busches verloren hatte. Beide Arbeiten haben

Züge eines impressionistischen Duktus. Diese Malweise rückt

dem Verständnis über das Wissen von der Schönheit der Natur

näher. Mir viel Respekt gegenüber der floralen Welt, geht kein

Pinselstrich in eine negative Richtung. Drei Arbeiten aus dem

Bereich der Entkaustik zeugen von der experimentierfreudigkeit

Frau Ottos. Der Betrachter achtet bitte dabei auf die Betonung der

Linie in der figurativen Darstellung der Eule.

   

 

 

Margarete Engels

Altbekanntes begegnet Neuem. Altbekannt ist die Themenwahl,

auch in diesem Jahr zitiert Margarete Engels Stillleben großer

Meister. In diesem Jahr ist es Henri Matisse mit den Bildertiteln:

"Sonnenblumen in einer Vase" und "Früchte und Kaffeekanne"

Neu ist, dass Margarete Engels nicht im Innenraum ihres Hauses,

sondern unter freiem Himmel, aber mit Anlehnung an Häusern

gemalt hat. Das Bild " Früchte und Kaffekanne" enstand auf der

Terrasse ihres Elternhauses und sind aus Dingen, die ihr wichtig

sind komponiert. Die Mokkatasse vom Servis, dass nur an Ostern

benutzt wird, Äpfel von den geliebten uralten Bäumen des

Gartens, die Vase mit Ringelblumen, die schon seit zig Jahren den

Sommer ins Haus bringen. Die Sonnenblumen stehen im Schatten

eines Hauses in den polnischen Masuren, wo wir schon manche

Sommerwochen verbracht haben. 

 

 

 

 

Dorothee Engländer

In zwei Arbeiten bestimmt der Linienaufbau die Aussage des

Bildes. Hier setzten sich symbolische Szenen und Motive zu

jeweils einem Gemälde zusammen. Bringt der Betrachter die

einzelnen Bildinhalte in eine Art Kommunikation mit sich selbst

zusammen, kommt er zur eigentlichen Geschichte, die diese Bilder

erzählen wollen. In der Kunstgeschichte nennt man diese Art der

Darstellung Realismus. Auf naturalistische Weise werden dabei

Realelemente der Welt in einem surrealen Zusammenhang

gebracht, wobei sie in der Beschreibung des Bildes wieder eine

reale Geschichte mit einer besonderen, tieferen, tranzendierten

Bedeutung erlangen. Diese Kunst beherrscht Frau Engländer auf

einem akademischen Niveau. Naturstudien wie das Eichenblatt

umgeben von Kiefernnadeln sind ihr in der Ausführung und dem

Verständnis von Symbolen hilfreich. Auch sie präsentiert eine

experimentelle Arbeit aus dem Bereich der Collage.

      

 

 

 

Ute Gerstenmaier

Wie letztes Jahr angekündigt, präsentiert uns Frau Gerstenmaier

nun das fertige Buch vom rotem Drachen. Zwei Jahre dauerte die

Fertigstellung. Zeit spielt zu Gunsten der Qualität der Arbeiten

keine Rolle. Frau Gerstenmaier verlangt vom Betrachter der

Illustrationen sehr viel Zeit ab. Wer flüchtig über die liebevollen

Details hinweggeht, hat den Geist und den versteckten Aufruf, in

dieser schnellen Welt sich Zeit zu nehmen, nicht verstanden. Wir

können froh sein, dass Frau Gerstenmaier uns an ihrer geruhsamen

Geschwindigkeit zum Erstellen eines Kinderbuches in

Jahresdimensionen teil nehmen lässt. Das Buch ist nun fertig.

Gestern geliefert. Es ist toll geworden und die Quintessenz aus

einer Geschichte Szenen zu erfinden, die nicht nur die

Kinderphantasien anregt liefert eine hohe, beispielhafte

Qualität für Vorlagen der eigenen Krativität.

 

 

 

Vera Laake

vertritt die modernste Form der bildnerischen Darstellung in

unserem Verein. Sie bearbeitet auf dem Computer Bilder und lässt

sie großformatisch reproduzieren. Ein spezielles Druckverfahren

auf Aluminiumplatten sorgt für den satten Ausdruck der Motive.

Wie bei früheren Siebdrucken wird die Farbe mit einem Drucker

aufgetragen. Dieses Verfahren findet in der Werbung Verwendung.

Durch das Vergrößern des ursprünglichen Bildes auf dem Rechner,

erhält die Aussage der Arbeiten eine eigene Ästhetik. Über die

grafischen Elemente hinaus, bekommen die Bilder eine Aussage,

ähnlich dem Stiel, dem dem Realismus inne wohnt. Dem

Betrachter bleibt es frei, wie es dem einzelnen Soldaten im

chaotischen Linien und Farbenmeer ergeht, dem Menschen, der

sich dem Rot überlässt oder was der Hirsch vor der grünen Ebene

im nächsten Moment tut. Eine gewisse Spannung liegt in jeder

Arbeit von Frau Laake vor, die das drohende Plakative durch die

Vergrößerung jedoch dynamisch aufzubrechen vermag. Das ist

unter anderem die Kunst bei diesem Verfahren.

  

 

  

 

 

 

Hartmut Polewsky

beschäftigte sich mit einer Fotoserie, die architektonische

Fragmente abbildet. Moderne Gebäude gaben ihm die Inspiration

ausschnitthaft Flächen und Linien abzubilden. Alle Arbeiten sind

in blau gehalten.

Die Zuordnung der Linien und Flächen in ihrem jeweiligen

Verhältnis bilden die Gradiation der Spannung im Bildaufbau. Herr

Polewsky bildet das Gebäude durch seine Auswahl des

Blickwinkels neu und erreicht damit eine gewisse Nähe zum

wirklichen Objekt. Jedes Foto tranzendiert die gesamte Architektur zu einem neuen eigenständigen Körper. Unter

Ausschuss der Möglichkeit einer gesamten Wahrnehmung des

Wolkenkratzers für den Betrachter, ist es gelungen die Intention

des Architekten, Linien und Flächen zueineinder zu setzten,

einzufangen. Herr Polewsky ist es gelungen, aus vorgegebenen

Spielarten der Kunst, neue Betrachtungsebenen fotografisch zu

schaffen.

 

                                                               

                                                    

                                                

              

                                          

 

 

 

 

 

 

Fragmente abbildet. Moderne Gebäude gaben ihm die Inpiration

ausschnitthaft Flächen und Linien abzubilden. Alle Arbeiten sind

in blau gehalten.

Die Zuordnung der Linien und Flächen in ihrem jeweiligen

Verhältnis bilden die Gradation der Spannung im Bildaufbau.

Herr Polewsky bildet das Gebäude durch seine Auswahl des

Blickwinkels neu und erreicht damit eine gewisse Nähe zum

wirklichen Objekt. Jedes Foto tranzendiert die gesamte

Architektur zu einem eigenständigen Körper. Unter

Aussusch der Möglichkeit einer gesamten Wahrnehmung des

Wolkenkrazers für den Betrachter, ist es gelungen die Intention

des Architekten, Linien und Flächen zueinander zu setzten,

einzufangen. Herr Polewsky ist es gelungen, aus voegegebenen

Spielarten der Kunst, neue Betrachtungsebenen fotografisch zu

schaffen. 

 

Peter Engels 

 

Meine Radierungen auf der Basis einer Absprengtechnik zeigen

drei Motive unserer Deutschlandwanderung. Die Wadenitz hinter

Lübeck, die die frühere Deutsch-Deutsche Grenze bildet, der

Elbe-Lübeck-Kanal und der Küchensee bei Tatzeburg. Zweimal hatte ich in diesem Zusammenhang ein Flowerlebnis: einmal auf

einem endlos langen Sandweg in der  Lüneburger Heide und das

letzte Mal beim Malen des Baumes am Küchensee für die

Druckvorlage,der ausgestellten Radierungen. Beides waren

wertvolle Erlebnisse, die man nicht beschreiben kann, aber auch

 nicht missen möchte. Im Moment sind wir in Detmold angelangt

und nächstes Jahr erreichen wir Marsberg. Die Morive auf unserer

Tour werden mir dabei nicht ausgehen, sie auf Kupferplatte zu

bannen.

 

 

 

Peter Engels

Meine Radierungen auf der Basis einer Absprengtechnik zeigen

drei Motive unserer Deutschlandwanderung. Die Wadenitz hinter

Lübeck, die die frühere Deutsch-Deutsche Grenze bildet, der

Elbe-Lübeck-Kanal und der Küchensee bei Ratzeburg. Zweimal

hatte ich in diesem Zusammenhang ein Flow-Erlebnis: einmal auf

( Das Flow-Erleben ist ein besonders positiver Bewusstseinszustand )

einem endlos langen Sandweg in der Lüneburger Heide und das

letzte Mal beim Malen des Baumes am Küchensee für die

Druckvorlage, der ausgestellten Radierungen. Beides waren

wertvolle Erlebnisse, die man nicht beschreiben kann, aber auch

nicht missen möchte. Im Moment sind wir in Detmold angelangt

und nächstes Jahr erreichen wir Marsberg. Die Motive auf unserer

Tour werden mir dabei nicht ausgehen, sie auf Kupferplatte zu

bannen.